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Institut für Pathophysiologie und Allergieforschung

Unter „Pathophysiologie“ versteht man, wie der menschliche Körper unter krankhaften Veränderungen abweichend funktioniert. Unsere Forschungsschwerpunke umfassen zelluläre und molekulare Pathophysiologie, Immunpathologie, Infektiologie, komparative Immunologie, medizinische Biotechnologie sowie Krebs- und Allergieforschung.

© MedUni Wien/PR

Univ.-Prof.in Dipl.-Ing.in Dr.in Barbara Bohle

Institutsleiterin

Katharina Vlasaty

Institutssekretärin / Systembeauftragte Qualität im Gesundheitswesen

Tel.: +43 (0)1 40400-51190
Fax: +43 (0)1 40400-61880
E-Mail: katharina.vlasaty@meduniwien.ac.at

News

Rudolf Valenta is among the most highly ranked Immunologists of the world According to the current international word ranking of scientists for the year 2025 (https://research.com/u/rudolf-valenta), Rudolf Valenta is among the top Immunologists of the world. He served as congress president of the 19th International Congress of Immunology held in Vienna from August 17-22, 2025 (picture).
Wir trauern um Prof. Dr. Dietrich Kraft Die Mitglieder des Zentrums für Pathophysiologie, Infektiologie und Immunologie trauern um Prof. Dr. Dietrich Kraft, der im 90. Lebensjahr verstorben ist. Dietrich Kraft hat besonders das Institut für Pathophysiologie und Allergieforschung an diesem Zentrum durch seine wissenschaftliche Arbeit sowie durch seine kollegiale und konstruktive Art wesentlich geprägt. Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie und Angehörigen.
Leistungsstipendium für Thea Rieck Thea Rieck (Arbeitsgruppe Martin Schepelmann) erhielt ein kompetitives Leistungsstipendium der Universität Wien für herausragende akademische Leistungen im vorangegangenen Studienjahr. Die Mindestvoraussetzung zum Bewerb um das Stipendium sind 40 ECTS sowie ein Notenschnitt von maximal 1,7 – Thea Rieck erreichte mit 50 ECTS einen Notenschnitt von 1,06! Herzliche Gratulation!

Forschung Aktuell

Der weltweite Anstieg allergischer Erkrankungen ist eng mit einer gestörten Atemwegs-Epithelbarriere verknüpft, die es Inhalationsallergenen ermöglicht, chronische Immunreaktionen auszulösen. 

Diese Übersichtsarbeit untersucht, wie B-Zellen diese Prozesse steuern, indem sie allergenspezifisches IgE produzieren und Gedächtniszellen in der Nasenschleimhaut sowie in den Lymphknoten bilden.

Der Artikel beleuchtet zudem, wie geschädigte Epithelzellen „Alarmine“ freisetzen, die Typ-2-Entzündungen fördern und durch Umweltgifte sowie mikrobielle Veränderungen verstärkt werden. Abschließend erörtern die Autoren, wie fortschrittliche Lymphorganoide genutzt werden, um diese komplexen Interaktionen zu modellieren und neue Wege für die therapeutische Forschung zu eröffnen.

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